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Computer

Spyware-Infektionen haben stark zugenommen

Der Sicherheitsanbieter Webroot hat einen erschreckenden Bericht über Spyware und co. veröffentlicht. Demnach fanden sie auf 89% der untersuchten Privat PCs Spyware und davn jede Menge. Etwa 30 verschiedene pro Rechner! Bei den Trojanern sieht es nicht ganz so schlimm aus. Hier sind "nur" etwa 31% betroffen.

Die Zahlen zeigen deutlich die Gefahr für jeden PC mit Internetzugang. Doch sie zeigen auch deutlich, dass die Anwender die Gefahren unterschätzen. Durch einige wenige Maßnahmen kann man seinen PC relativ gut schützen. Besonders das Prinzip Vorsorge ist besser als Nachsorge erweist sich als effektiv. Neben den Standardtips der Experten hier noch ein unbekannter, aber guter Tip von mir: Benutzt mehrere Emailadressen! Eine nur für private Emails, eine für Newsletter, Foren etc. und eine für die Registrierung bei irgendwelchen Internetdiensten wie z.B. myblog. Wer häufig bei Onlineshops wie Amazon oder Ebay einkauft, sollte sich dafür noch eine Emailadresse zulegen oder sie zu den privaten Emails oder den Newslettern dazumachen.

Die dritte Emailadresse wird müsste dann diejenige sein, bei der ihr sehr viel Spam-, Pishing- und Virenmails bekommt. Hier solltet ihr auf alle Fälle einen Emailfilter (bei Thunderbird standardmäßig dabei und sehr einfach einzustellen) drüber laufen lassen. Desweiteren solltet ihr hier keine Dateianhänge öffnen! Ich mache das seit längerem so und ich muss sagen es ist unglaublich praktisch. Der Posteingang ist schön sortiert und man holt sich nicht so leicht Viren etc. durch eine Email.

Bedroht seid ihr dann eigentlich nur noch durch das Downloaden diverser Dateien. Besonders stark betroffen sind illegale Anwendungen wie z.B. Cracks, illegal heruntergeladene Software und eine gewisse Sorte von Videos. Hier gilt dann also besondere Vorsicht!

Pflicht ist natürlich auch die Verwendung eines Antiviren- und eines Antispywareprogrammes. Hier empfehle ich einen Blick auf meine Softwareliste.

Wer diese Ratschläge befolgt, sollte selten bis nie Viren und ähnliches auf seinem Rechner haben. Ich hoffe ich konnte euch mit diesen Tips weiterhelfen.

1 Kommentar 19.8.06 09:32, kommentieren

Intel produziert ab Jahresende nur noch in 65 Nanometer

Intel hat die Umstellung auf die 65 Nanometertechnologie nun komplett bewältigt. Ab Jahresende will Intel nicht nur die Dual-Core-CPUs in der neuen Technik herstellen, sondern alle CPUs.

Doch damit nicht genug. Intel hat angekündigt schon nächstes Jahr Prozessoren in 45 Nanometertechnik zu produzieren. Und 2009 sollen dann die ersten CPUs auf 32 Nanometer-Basis vom Band laufen.

Meine Meinung:
Roßige Aussichten für Intel. AMD scheint meilenweit hintendran zu sein. Da dürfte ihnen auch der Kauf von ATI nicht sonderlich viel helfen. Hoffen wir, dass Intel nicht wieder eine Monopolstellung im Prozessormarkt bekommt.

1 Kommentar 18.8.06 12:20, kommentieren

Einzelmoleküle als Datenspeicher

Forscher des IBM-Labors in Rüschlikon haben aufgezeigt, dass sich auch mit einzelnen Molekülen Daten speichern lassen. Mithilfe einer speziell entwickelten Mechanik konnte das Schweizer Forschungslabor einen elektronischen Kontakt zu einem einzelnen Molekül aufbauen, um bei diesem zwischen den zwei notwendigen Ladungszuständen hin- und herschalten zu können. Die Technologie gilt als eine der vielversprechendsten Ansätze auf dem Weg zur Post-Silizium-Ära, die mit ihren Skalierungsmöglichkeiten langsam ans Ende gelangt.

"Der Hauptvorteil der Ausnutzung von Transporteigenschaften auf molekularem Maßstab ist, dass diese fundamentalen Bausteine wesentlich kleiner als heutige Halbleiter-Bauelemente sind", erläutert die leitende Forscherin Heike Riel vom IBM Rüschlikon-Labor im pressetext-Gespräch. Bei der derzeitigen Silizium-basierten Technologie bewege man sich mittlerweile im Bereich von 50 bis 60 Nanometer, was ungefähr einem Tausendstel eines menschlichen Haars entspräche. Durch den Einsatz von Molekularelektronik könne man den Miniaturisierungsprozess noch einmal um das Fünfzigfache auf einen Nanometer - ein Millionstel eines Millimeters - pro Molekül verbessern, so Riel.
Den Forschern zufolge würden die für die Versuche verwendeten organischen Moleküle dieselben Eigenschaften aufweisen, die für die Abwicklung der logischen Operationen in der heutigen Informationstechnologie vonnöten sind. Durch die Anwendung von Spannungspulsen bei einem Molekül kann steuerbar zwischen den Zuständen "an" und "aus" hin- und hergeschaltet werden. Darüber hinaus sind beide Ladungszustände stabil und ermöglichen ein zerstörungsfreies Auslesen des Bit-Status - eine Voraussetzung für nicht-flüchtige Speicheroperationen. Laut IBM konnte dies durch wiederholte Schreib-Lese-Lösch-Lese-Zyklen nachgewiesen werden. Mit dem aus einem Schalter und einem Speicherelement bestehenden Einzelmolekül konnten so mehr als 500 Schaltzyklen und Schaltzeiten im Mikrosekundenbereich durchgeführt werden.
Eine Ablöse der Silizium-basierten Fertigungstechnologie von Schalter- und Speicherbausteinen ist voraussichtlich erst in zehn bis fünfzehn Jahren zu erwarten. "Organische Moleküle sind allerdings nur ein möglicher Weg, um die Verbesserung von Schaltkreisen voranzutreiben", schränkt Riel ein. Als weitere vielversprechende Entwicklungspfade nannte sie die Forschung mit Carbon Nanotubes (Kohlenstoff-Nanoröhren), Silizium-Nanodrähten sowie der Spintronics-Technologie.

Meine Meinung:
Eine weitere sehr interessante Möglichkeit um Speicherplatz zu gewinnen. Jedoch habe ich große Zweifel, dass diese Technik in 10-15 Jahren ausgereift sein wird und günstig produziert werden kann.

1 Kommentar 16.8.06 14:45, kommentieren

Kostenlos telefonieren mit peterzahlt.de

Seit kurzem könnt ihr auf der Seite peterzahlt.de kostenlos ins Festnetz telefonieren. Und das gilt nicht nur für Inlandsgespräche! Nein, ihr könnt auch nach Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Schweiz, Spanien, USA und Kanada telefonieren. Das ganze wird durch Werbeeinblendungen am PC finanziert.

Und so funktioniert es:
Ihr gebt eure Telefonnummer und die Telefonnummer der Person die ihr anrufen wollt ein. Nach kurzer Zeit werdet ihr von peterzahlt angerufen. Sobald ihr abgenommen habt, wird eine Verbindung zu eurem Gesprächspartner aufgebaut.

Während des Gesprächs wird Werbung auf euerm Bildschirm angezeigt, die nicht weggeklickt werden darf. Sollte sie weggeklickt werden, der PC heruntergefahren oder das Gespräch 30 Minuten dauern, wird die Verbindung beendet. Ihr könnt den Service aber gleich wieder starten und weitertelefonieren.

Meine Meinung:
Ich habe diesen Service schon selbst getestet und ich muss sagen, dass er echt genial ist für Telefonate, von denen man weiß, dass sie länger als 5 Minuten dauern werden. Peterzahlt.de hat mit mir einen weiteren regelmäßigen Nutzer. Schlecht finde ich, dass dieser Service so leicht missbraucht werden kann und es fast keine Möglichkeit gibt diesen Missbrauch zu verhindern.

16.8.06 14:01, kommentieren

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